Freitag, 8. Dezember 2017

Rezension zu : Starfall. So nah wie die Unendlichkeit von Jennifer Wolf





Preis: € 3,99 [D]
Ebook: Kindle
Seitenanzahl: 325
Altersempfehlung: ab 14
Meine Wertung: 5 EULEN
Verlag: Impress
Will ich kaufen!






 **Zwischen uns nur die Sterne**

Die 17-jährige Melody lebt mit ihrer Familie innerhalb einer Militärbasis von Washington D.C. und führt ein abgesichertes, geschütztes Leben, als das Undenkbare passiert: Ein UFO stürzt aus dem Himmel und legt mitten in der Hauptstadt der Vereinigten Staaten eine Bruchlandung hin. Während wie von Geisterhand alle Glasscheiben zu Bruch gehen, der Strom schlagartig ausfällt und in den Straßen das Chaos ausbricht, geht plötzlich alles rasend schnell. Melodys Bruder wird schwerverletzt wegtransportiert und ihre Mutter übernimmt als Ärztin des Militärkrankenhauses die Behandlung der außerirdischen Neuankömmlinge. Und dann soll auch noch ausgerechnet Melodys Familie am Projekt ›Ohana‹ teilnehmen und einen vollkommen traumatisierten Jungen aus dem All aufnehmen… 

»Starfall. So nah wie die Unendlichkeit« ist ein in sich abgeschlossener Einzelband.









In“ Starfall. So nah wie die Unendlichkeit“ geht es um die 17-jährige Melody, die mit ihrer Familie innerhalb einer Militärbasis lebt. Als aber ein UFO abstürzt, mitten in der Hauptstadt abstürzt, wird alles anders. Ihr Bruder wird verletzt und in den Straßen entsteht Chaos. Die außerirdischen Neuankömmlinge müssen behandelt werden und ihre Mutter wird als Ärztin des Militärkrankenhauses gemacht. Als Melodys Familie am Projekt ›Ohana‹ teilnehmen muss und einen traumatisierten Jungen aus dem All aufnehmen soll wird es noch chaotischer...

Melody führt ein abgesichertes und geschütztes Leben in einer Militärbasis von Washington. Sie liebt ihren Halbbruder und würde alles für Felix tuen. Ihre Familie hatte es durch ihren Vater nicht immer leicht und doch halten beide zusammen.

Felix ist der Halbbruder von Melody und wurde in die Familie mit aufgenommen. Doch Melodys Mutter konnte nie wirklich Gefühle entwickeln für ihn, weil es sie immer daran erinnert, was in ihrer Familie passiert ist. Er hat eine enge Beziehung zu seiner Halbschwester.

Neven ist einer von den außerirdischen Neuankömmlingen und hat eine besondere Ausstrahlung. Gleich die erste Begegnung mit Melody zeigt, das er etwas in ihr erkennt, doch was ist es?

Der Schreibstil ist angenehm flüssig und wird am meisten aus der Perspektive von Melody erzählt. Die Kulisse die Hauptstadt der Vereinigten Staaten und die Militärbasis passen perfekt zu Geschichte und man will mehr wissen. Die Nebenfiguren wie Melodys Halbbruder Felix sind authentisch und passen zur Handlung. Auch Jai ihr Ex Freund der Taubstumm ist und ihre beste Freundin ist einfach genial.

Die Spannung und Handlung hat mich langsam in die Geschichte gezogen.Man lernt Melody kennen, die zusammen mit ihrer Mutter und ihren Halbbruder lebt. Sie lebt eigentlich ein normales Leben, bis auf einmal ein UFO aus dem Himmel kommt und mitten in der Hauptstadt der Vereinigten Staaten landet. In den Straßen herrscht zuerst Chaos und ihre Mutter nimmt als Ärztin des Militärkrankenhauses die Behandlung der Aliens. Melodys Bruder wird verletzt und sie hat Angst um ihn. Als dann noch ihre Familie an dem Projekt ›Ohana‹ mitmachen soll und einen traumatisierten Jungen bei sich aufnehmen. Sie lernt Neven kennen mit den außergewöhnlichen Augen und will ihn erst nicht näher an und doch wird mit der Zeit alles anders. Beide nähern sich an und man spürt, das es eine Verbindung gibt und er ihr vertraut. Auch, wenn beide mit der Sprache noch Probleme haben versucht sie ihm mit seinen Erlebnissen zu helfen. Durch ihre Mutter erfährt sie nach und nach mehr Dinge über die Umstände die Neven wie er gelebt haben muss. Ein Wendepunkt passiert, als plötzlich die Aliens zurück sind, die Neven und die anderen zurückwollen. Was wird passieren? Kann Melody etwas unternehmen?
Wieder gelingt es Jennifer Wolf mich komplett zu fesseln und bis zuletzt im Buch zu halten. Wer also Fan der Autorin ist sollte sich dieses Buch nicht entgehen lassen.

Das Cover ist einfach toll und ich habe mir Melody fast so ähnlich vorgestellt. Die Farben sind passend dazu gestaltet.







Mit „Starfall. So nah wie die Unendlichkeit“ gelingt Jennifer Wolf ein mitreißender Fantasyroman, der den Leser immer tiefer in die Geschichte zieht.
Wer kann sich bitte nicht in Neven verlieben?


5 VON 5



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