Montag, 10. Juli 2017

[Buchvorstellung ] Zwei fast perfekte Schwestern von Michaela Grünig






Preis: € 6,99 [D]
Ebook: Kindle
Seitenanzahl:416
Meine Wertung: 5 EULEN
Verlag: feelings
Will ich kaufen!














Mehr Infos und zum Shop geht es hier feelings


Der neue Roman von Michaela Grünig ist eine warmherzig-humorvolle Geschichte über zwei ungleiche Schwestern und ihren Weg zum Glück und zur großen Liebe:

Seit ihrer Kindheit bewundert die Lektorin Stefanie Lenz ihre ältere Schwester Lily, die bei der Verteilung des elterlichen Genguts eindeutig das bessere Los erwischt hat. Lily ist schön, beliebt und hat einen tollen Mann geheiratet. Stefanie fühlt sich dagegen oft vom Alltag überfordert.
Wie rettet man sich zum Beispiel vor der Liebeserklärung seines neuen Chefs, ohne die Karriere zu ruinieren? Stefanie hat eine scheinbar geniale Idee: Sie behauptet einfach, sie sei lesbisch. Zum Glück steht Lily als Begleitung für die Firmenfeier bereit. Als ›Vorzeige-Lesbe‹ des Verlags läuft es beruflich ausgezeichnet für Stefanie, bald darf sie den Bestseller-Autor Bernhard Otto betreuen. Der ist ihr nur dummerweise unerwartet sympathisch, und dann fällt auch noch Alibi-Partnerin Lily aus, deren Leben sich nach dem Fremdgehen ihres Mannes im freien Fall zu befinden scheint.



Dazu habe ich der Autorin ein paar Fragen gestellt  :






Was kannst du mir zu deinem Buch "Zwei fast perfekte Schwestern erzählen?


Es handelt sich dabei die turbulente Geschichte zweier Schwestern: Stephanie, 34, liebt ihre selbstbewusste, ältere Schwester Lily abgöttisch, auch wenn sie manchmal neidisch ist, dass die gleiche elterliche „Gen-Suppe“ beim ersten Mal einen langbeinigen aparten Lottosechser produziert hat und beim zweiten Mal nur so fehlerbehaftete Mangelware wie sie selbst! Dabei steht die introvertierte Freie Lektorin -zumindest beruflich - mit beiden Beinen fest im Leben und wähnt sich kurz vor der Erfüllung ihres langgehegten Traums: der Festanstellung bei einem großen deutschen Verlag. Und als der Programmbereichsleiter Belletristik, der leicht „nerdige“ Jonas Kellermann, sie zu einem Abendessen einlädt, kann das eigentlich nur eins bedeuten: Es ist endlich soweit! 


Doch dann kommt alles anders. Denn Kellermann gesteht ihr stattdessen, dass er sich unsterblich in sie verliebt hat. Was nun? Wie soll sie nur auf diesen amourösen Supergau von einer Offenbarung reagieren? Schließlich will sie weder Kellermanns Gefühle verletzen, noch ihre harterarbeiteten Karrierechancen kampflos aufgeben! Lily wäre in dieser vergeigten Situation bestimmt nicht um eine geschickte Antwort verlegen. Doch Stephanie fällt nur eine brauchbare Ausrede ein: Sie ist ab heute lesbisch. 


Tatsächlich bekommt sie den gewünschten Job nur wenige Tag später. Da scheint die Einladung zum verlagsinternen Sommerfest, das sie mit ihrer fiktiven „Partnerin“ besuchen soll, ein vergleichsweiser harmloser Kollateralschaden zu sein. Zumal Lily sich spontan bereit erklärt, diesen Part zu übernehmen. Das Fest ist ein voller Erfolg, auch wenn die beiden Schwestern von der aufdringlichen „Toleranz-Akzeptanz“ der Verlags-Gutmenschen ziemlich überwältigt werden. Jedenfalls bekommt Stephanie kurz darauf ihr erstes Projekt zugeteilt: Das neue Buch des vormaligen Bestsellerautors Bernhard Otto, der allerdings seit dem mysteriösen Tod seiner Frau vor zehn Jahren angeblich keine einzige Zeile mehr geschrieben hat. Eine spannende Aufgabe. Doch Otto bringt Stephanie schier zur Verzweiflung, denn er hält keine der zugesagten Abgabefristen ein. Schließlich weiß sich die Lektorin nicht mehr anders zu helfen und besucht den kantig-charismatischen Autor auf seinem abgeschiedenen Einsiedlerhof. Gegen dessen erklärten Willen! Und plötzlich fühlt sich Stephanie auf fast unerklärliche Weise von Otto angezogen und auch Otto scheint ihr gegenüber nicht ganz gleichgültig zu sein. Doch wie soll sie, als frischgekürte „Vorzeige-Lesbe“ ihres Verlags, ihm nur ihre Gefühle eingestehen? Und in dieses bereits schwierige „Arbeitsidyll“ platzt dann ausgerechnet auch noch Stephanies Boss, Jonas Kellermann!


Lily Werdenfels Leben verläuft im Vergleich dazu in wesentlich ruhigeren Bahnen: Das ehemalige Fotomodell, 38, ist mit dem erfolgreichen Regisseur Jörg verheiratet und lebt ein luxuriöses Leben im Kreise ihrer prominenten und wohlhabenden Freunde. Manchmal fragt sie sich insgeheim, ob ihre Schwester nicht doch das bessere Leben gewählt hat: Ohne Mann, dafür aber unabhängig und mit einem interessanten Job. Aber auf der anderen Seite ist es ja bestimmt auch völlig normal, wenn man nach fast dreizehn Jahren Ehe so eine kleine Sinnkrise bekommt. Oder? Doch dann überrascht sie ihren Mann bei einem Seitensprung…




Was hat dich inspiriert es zu schreiben? Hast du selbst eine Schwester die vielleicht Einfluss auf dich hatte ?


Natürlich habe ich eine Schwester… der ich das Buch gewidmet habe. Viele der Eigenschaften, die Lily und Stephanie ausmachen, sind natürlich – in unterschiedlichen Anteilen – auch in unseren Charakteren vertreten! ;-)



Was kannst du mir zu deinen Charakteren erzählen ?



Steffi ist – zumindest in ihrem Kopf - eine „graue Maus“. Obwohl sie fleißig und gut in ihrem Job ist, wird sie von Selbstzweifeln gequält und stellt sie ihr Licht gern unter den Scheffel. Kurz gesagt: Steffi ist eine Seele von einem Mensch.

Lily hat es dagegen – zumindest von außen gesehen- bis jetzt immer einfach gehabt: Sie ist bildschön, hat eine erfolgreiche Karriere als Model absolviert und den perfekten Mann geheiratet. Doch von einem auf den anderen Tag zerplatzt dieses recht oberflächliche Dasein… und jetzt muss sie zeigen, was wirklich in ihr steckt. 


Warum sollte mein dein Buch lesen ?


Die bisherigen Leser haben mein Buch „Zwei fast perfekte Schwestern“ zu meiner allergrößten Freude genauso aufgenommen wie ich es mir erhofft habe! Und da ich unheimlich schlecht darin bin, meine Werke selbst zu loben, zitiere ich aus ihren mein Herz streichelnden Rezensionen: „Ein toller Roman, spannend, lustig und lebhaft geschrieben. Meine Sommerbuchlektüre für dieses Jahr!“, „Eine gekonnt abwechslungsreiche, und humorvolle Mischung aus Liebesgeschichte, Selbstfindungstrip und Krimi“ und „Schöne Sommerlektüre mit überraschend viel Tiefgang.“ Was wünscht man sich mehr als Autorin… außer, dass möglichst viele Leser den Weg zu meinem Roman finden! 


Danke, liebe Corinna, für das Gespräch!



Meine Kurzmeinung :


Ich habe Michaelas erste Werke verschlungen weil sie damals schon meinen Nerv getroffen haben. Bei diesem Buch "Zwei fast perfekte Schwestern" schafft sie es zwei ganz besondere Charaktere dem Leser vorzustellen.
Ihr Schreibstil ist immer wieder erfrischend und ich konnte mich kaum aus der Handlung abwenden.

Das Cover passt perfekt auf die zwei Schwestern und man will einfach mehr von ihnen erfahren.

Die Handlung wird mit jedem Kapitel intensiver und ich konnte mir manchmal ein schmunzeln nicht verkneifen, bei den Dialogen von den beiden.




Habe ich euch Neugierig gemacht ?

Mehr Infos zu Michaela bekommt ihr hier *KLICK*

























Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen