Donnerstag, 8. Juni 2017

Rezension zu : Der Highlander und die Lady von Margaret Mallory





Preis: € 9,99 [D]
Einband: gebunden
Seitenanzahl: 349
Meine Wertung: 5 EULEN
Reihe: Band 1
Verlag: Mira TB
Will ich kaufen!
















Wochenlang haben Lady Alison und ihre Leute der Belagerung standgehalten – jetzt scheint alles verloren: David Hume, die „Bestie von Wedderburn“, erstürmt Blackadder Castle! Alison will lieber sterben, als sich ihm zu ergeben. Mutig tritt sie mit gezogenem Schwert dem Erzfeind entgegen. Doch beim Anblick des berüchtigten Highlanders erstarrt sie. Sieht so eine Bestie aus? Atemberaubend stark, goldenes Haar, grüne Augen? Wie ein schottischer Gott der Liebe …

QUELLE : AMAZON 





In " Der Highländer und die Lady , geht es um Alison, die seit dem Tod ihres Mannes, die Burg und alles weiterführt. Mithilfe ihrer Brüder glaubt sie, dass kein Feind ihre Burg angreifen würde, doch als David Hume mit seinen Leuten in die Burg eindringt, wird alles anders. Alison will kämpfen und sich nicht ergeben. Doch was passiert, wenn David sie irgendwie fasziniert???

Lady Alison ist Witwe und muss versuchen ihre Burg und alles ohne ihren Mann fortzuführen. Diese Ehe war nicht gerade einfach, weil sie schon mit 13 geschlossen wurde. Kann sie ohne Hilfe alles weiterführen? Das Schicksal zeigt sich ihr, indem David Hume erscheint..

David Hume will sich an Alisons Familie rächen, die angeblich Mitschuld an den Toden seiner angehörigen haben soll. Was passiert wenn, das Schicksal andere Pläne hat? Als er ankommt, findet er nur die Witwe vor, also Alison und muss sich dem stellen. Er wirkt auf den ersten Blick sehr geheimnisvoll und man kann noch nicht erahnen, welche Ziele er hat.

Der Schreibstil ist angenehm flüssig und wird aus der Sicht von David und Lady Alison erzählt. Der Leser kann so beide näher kennen lernen und ihre Gedanken und Gefühle erfahren während des Lesens. Die Kulisse der Highlands macht neugierig selbst einmal dorthin zu reisen und alles kennen zu lernen. Die Nebencharaktere wie Lady Alisons Brüder oder auch Davids Familie haben mich in ihren Bann genommen und ich wollte mehr erfahren. Vielleicht trifft man sie wieder in einem anderen Band als Protagonist..

Die Spannung und Handlung hat mich schon in den ersten Seiten mitgenommen, als man Lady Alison und ihr Schicksal erfährt, das sie mit ihrem verstorbenen Mann ertragen musste. Sie versucht zu verhindern, dass ihre Burg belagert wird und dann plötzlich taucht David Hume (die "Bestie von Wedderburn“) und will wieder etwas zurück erlangen, was ihm durch Alisons Mann genommen wurde. Zuerst versucht Alison alles, um sich zu wehren, doch sie hat keine Chance. Sie muss sich mit der Situation arrangieren und mit ihm auf der Burg leben. Als er plötzlich die Forderung stellt, sie zu Frau zu nehmen willigt sie ein, weil ihr keine andere Wahl bleibt. Mit der Zeit lernt sie David und seine Familie kennen und fühlt sich wohl. Doch es gibt noch ihre Angestellten auf der Burg, die sie immer noch nicht als Burgherrin sehen und es ihr nicht gerade einfach machen. Kann sie sich beweisen?
Was ist mit den Gefühlen für David, kann sie ihm wirklich trauen? Als ein Wendepunkt kommt und plötzlich jemand alles an sich reißen will und auch Alison besitzen will, muss David versuchen das Unheil abzuwenden. Kann es eine Happy End für ihn und Alison geben ?

Das Cover hat mich schon in der Verlagsvorschau neugierig gemacht und das Paar wirkt sehr sympathisch. Die Highlands im Hintergrund machen Lust die Geschichte kennen zu lernen.




Mit „Der Highländer und die Lady“ schafft Margaret Mallory einen fesselnden historischen Liebesroman, der den Leser in die Highlands mitnimmt. Ihr Stil ist angenehm und macht Lust im Buch zu verbleiben.




5 VON 5 






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