Mittwoch, 21. September 2016

Rezension zu : Das Jahr, in dem sich Kurt Cobain das Leben nahmvonJessie Ann






Preis: € 16,00 [D]
Einband: gebunden
Seitenanzahl: 304
Meine Wertung: 5 EULEN
 Reihe: /
Verlag: Bastai Lübbe
Will ich kaufen!


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Ein Buch wie ein Grunge-Hit: wild, laut und gefühlvoll.

1993. Das ist das Jahr, in dem Nirvana ihr letztes Album ihr letztes Album veröffentlichen. Und das Jahr, in dem Maggie von Chicago nach Irland zieht. Maggie vermisst ihr Zuhause ebenso wie ihren chaotischen und musikbegeisterten Onkel Kevin, Einzig seine Musiktipps sind Lichtblicke im regenverhangenen Irland. Mit der Musik von Pearl Jam, den Smashing Pumpkins und Nirvana ist alles Neue erträglich. Als Eoin auftaucht, der Junge mit dem unergründlichen Lächeln, lässt ihr Heimweh langsam nach. Doch gerade, als die beiden sich näherkommen, erreicht Maggie eine schreckliche Nachricht. Und auf einmal steht sie vor der Frage, was wirklich wichtig ist im Leben ...








In „Das Jahr, in dem sich Kurt Cobain das Leben nahm geht es um Maggie, die von Chicago nach Irland ziehen muss und dort neu Anfangen muss. Sie liebt Musik und besonders ihr Onkel gibt ihr immer wieder neue Musiktipps. Als Maggie plötzlich auf einen neuen Jungen namens Eoin trifft, ist alles  auf einmal anders. Doch als  sie sich näher kommen gibt es plötzlich eine Neuigkeit die alles ändert .

Maggie ist ein Teenager und liebt Musik, besonders die von Nirvana, Pearl Jam und uvm. Sie muss  von Chicago nach Irland ziehen und sich auch von ihrem Onkel zu trennen, der ihr immer Musiktipps gibt und ihr damit hilft durchs Leben zu kommen.

Eoin ist der mysteriöse Junge den Maggie trifft als sie nach Irland zieht mit ihrer Mutter, er bringt sie auf andere Gedanken und man spürt das sie eine Verbindung zusammen haben. Wird daraus mehr werden ?

Die Nebencharaktere wie ihr Onkel geben dem Buch noch den nötigen Schliff und man will immer mehr über ihn und seine Tipps erfahren, die er Maggie im Hinblick über Musik gibt.

Der Schreibstil von Jessie Ann Foley hat mich direkt ins Buch gezogen und in dieses Jahr von 1993. Er ist angenehm flüssig und hat mich mit jeder Seite mehr ins Buch gezogen. Man lernt noch mal die Atmosphäre kennen, die in diesem Jahr geherrscht hat und welche Musik hier besonders beliebt war.

Die Spannung und Handlung hat mich mit jeder Seite mehr ins Buch gezogen, die Autorin hat einen interessanten Stil und man will gar nicht mehr aus diesem Buch entfliehen. Man lernt Maggie kennen deren Leben gerade etwas aus den Angeln gerissen wird, weil ihre Mutter jemanden neuen kennengelernt hat und sie deshalb aus ihrem Umfeld von Chicago weg muss in das ihr eher unbekannte Irland. Das ganze zu überstehen und nicht ganz abgekapselt von ihrer alten Heimat, ist sie froh noch von ihrem Onkel Musik Tipps zu bekommen und so noch jemanden zu haben der sie versteht. In Irland lernt sie noch einen Jungen kennen Eoin der sie sehr bewegt und man merkt, das beide etwas verbindet.  Aber plötzlich wird alles anders, als Maggie eine Nachricht erreicht, die nicht so leicht wegzustecken ist.  Wie wird es zwischen ihr und ihm weiter gehen ?

Das Cover ist einfach gelungen und es macht Lust direkt ins Buch hin einzutauchen und sich in der Geschichte zu verlieren. Die Farben und der Schriftzug passen sehr gut zusammen und runden das Cover ab.

Das Ende hat das Buch abgerundet, es gab aber ein paar Stellen die mir nicht ganz so gefallen haben.




Mit „Das Jahr, in dem sich Kurt Cobain“  hat Jessie Ann Foley ein etwas anderes Jugendbuch geschaffen, das zeigt das, dass Erwachsenwerden nicht leicht ist und man mit seinen Aufgaben wächst. 


 5 von 5 EULEN 







































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