Freitag, 15. Mai 2015

Rezension zu : Die Honigprinzessin von Julia Drosten



Cover : Drosten Westf.

Format: Kindle Edition
Dateigröße: 1213 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 389 Seiten
Verlag: Drosten Westf. (6. Februar 2014)
Preis : 4,99



Inhalt :

Liebe und Honig in Berlin

Als Alina beim Inline-Skaten mit einem Doppelgänger von George Clooney zusammenstößt, ahnt sie nicht, dass der Unfall ihr ganzes Leben auf den Kopf stellen wird. Plötzlich muss die erfolgreiche Marketingmanagerin zehn stechlustige Bienenvölker versorgen. Obendrein glaubt Sven, der gut aussehende Sohn des Unfallopfers, dass sie seinen Vater ködern will. Doch dann verliebt Sven sich in Alina und setzt alles daran, sie mit seinen Kochkünsten zu verführen. Ein Abenteuer mit ungewissem Ausgang beginnt, denn Alina weiß, dass es in Svens Leben noch eine geheimnisvolle Unbekannte gibt …

Meine Meinung :

In die Honigprinzessin geht es um die Marketingmanagerin Alina, die bei einem Unfall auf Inline-Skatern ausgerechnet jemanden trifft, der mit seinem Bienenvolk unterwegs war. Sie will helfen und nimmt das Bienenvolk mit zu sich. Ihr Freund, Chef sind nicht gerade sehr angetan, weil sie direkt krank und Urlaub macht. Sie will aber ihrem Unfallopfer Georg helfen bis sein Sohn Sven nach Hause kommt.
Als er dann da ist glaubt er zuerst, das sie will seine Vater ködern, doch dann verliebt er sich in sie... Und dann ist da eine unbenannte Frau die in seinem Leben eine Rolle spielt...

Alina will nach ihrem Unfall ihrem Unfallopfer helfen und macht Urlaub um Georg zu helfen, bis sein Sohn wieder kommt.
Aber als er dann da ist fangen die Schwierigkeiten erst an.

Sven war als Koch auf See und nimmt sich unbezahlten Urlaub um seinem Vater mit den Bienen helfen zu können. Als aber er und Alina aufeinander treffen kommen eine Menge Missverständnisse und Verwirrungen.

Der Schreibstil hat mich gleich in das Buch gezogen und Alina ist eine interessante Figur, die ich gerne begleitet habe. Die Geschichte wird aus ihrer Sicht erzählt und auch von ihrem Freund bekommt man gewisse Gedanken mit.

Die Spannung hat mich nach jedem Kapitel mehr in das Buch gezogen, denn Alina merkt immer mehr dass die Bienen wichtig sind will sich mehr für das Thema und um die Tiere kümmern. Als sie dann wieder bei Georg ist und sie durch Zufall erfährt das ein Werbe Klient, in Wahrheit schädliche Gifte herstellt die Bienen schaden, will sie unbedingt helfen. Dabei kommt sie auch Sven näher, doch haben die beiden eine Chance? Und kann sie verhindern das noch mehr Bienen sterben ??!

Das Cover mit der Frau und der Biene hat mich sofort an Alina erinnert, denn auch sie wird nach und nach Freunde von den Bienen und lernt mit ihnen umzugehen. Die Farben Gelb und der schöne Schriftzug vom Cover haben einfach dazu eingeladen es lesen zu wollen.

Das Ende hat mich noch mehr in dieser schönen Geschichten festhalten lassen, denn ich habe bis zum Schluss mitgefiebert ob es ihnen gelingt mit dieser Schädlings Firma den Kampf gegen ihr Mittel zu gewinnen und ob Alina und Sven ihr Happy End bekommen.

Fazit:

Mit die Honigprinzessin ist Julia Drosten ein wunderschöner Roman aus der Hauptstadt Berlin gelungen, der den Leser einfach nach ein paar Seiten mitnimmt und erst am Schluss wieder auftauchen lässt.


Danke an Julia Drosten für ihr Exemplar !!!

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